Wie aus einer Studie des Technischen Büro Ing. Bernhard Hammer GmbH, Haushamerstraße 2, A-8054 Graz-Seiersberg hervorgeht, liegt die Referenzanlage auf Burg Rabenstein sowohl in den Errichtungskosten als auch in den Betriebskosten deutlich unter den vergleichbaren heizungstechnischen Alternativen. Zudem ist der Einbau der Luft-Luft Wärmepumpe bei weitem substanzschonender zu realisieren, als dies bei den anderen zum Vergleich stehenden Technologien möglich ist.
Der Betriebs- und Investitionsvergleich für die Energieversorgung von Rabenstein wurde zwischen den Systemen VRF-Anlage, Heizöl EL, Hackgut und Pellets durchgeführt. Das nachfolgende Ergebnis ist äußerst beeindruckend.
Um auch einen wissenschaftlichen Nachweis bezüglich der Wirtschaftlichkeit des Wärmepumpensystems liefern zu können, wird ein Monitoring der Anlage durchgeführt, das von der TU Graz begleitet, überprüft und ausgewertet wird. Zu diesem Zweck wurde die DI Hochegger Forschungsstiftung für innovative Energiesysteme, als Kooperationspartner der TU Graz, ins Leben gerufen.